Wir Apis in der Presse
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Presse-Artikel: Neuer Gemeinschaftsprediger bei den Apis im Bezirk Brackenheim (September 2016)
Nicht nur die Apis freuen sich über den neuen Prediger Jochen Baral
Am Sonntag, 18. September wurde in einem Festgottesdienst um 9.30 Uhr in der vollen Johanniskirche Brackenheim der Diakon Jochen Baral in sein neues Amt als Api-Gemeinschaftsprediger im Api-Bezirk Brackenheim eingesetzt. Pfr. Alfred Essig begrüßte und leitete durch den musikalisch klangvollen Gottesdienst. Viele Bläser aus dem Bezirk unter der Leitung von Martin Krieg sowie ein gemischter Chor aus dem Kirchen- und Api-Chor, der von dem Kantor und Organisten Hans-Günther Mörk geleitet wurde, trugen zu dem festlichen Charakter bei. Api-Personalvorstand Günter Blatz predigte zu Römer 10, 9-18 und hielt die Einsetzung und Einsegnung von Diakon Baral, die von den Api-Bezirksverantwortlichen Brackenheim Friedbert Kuhn, Karl-Heinz Schabel, Theo Conrad und Rose Heinz begleitet wurde (vgl. Bild).
Viele folgten um 11 Uhr zum Empfang und den Grußworten ins Evangelische Konrad-Sam-Gemeindehaus und dem anschließenden Mittagessen und Kaffee trinken. In den verschiedenen Grußworten durch Bürgermeister Herrn Rolf Kieser für die Stadt Brackenheim, Heidi Kachel für den Evangelischen Kirchenbezirk, Alexander Fischer für das Evangelische Jugendwerk, Pfarrer Ulrich Harst für die Evangelische Allianz, Pastor Manuel Wipfler für den Nachbarbezirk und Friedbert Kuhn für den Api-Bezirk kam die Freude über die Neubesetzung zum Ausdruck.
Staunend erkundeten viele Gäste aus Nah und Fern ab 14 Uhr bei der „Offenen Tür“ noch das neu renovierte Api-Haus in der Schlossstraße 13 mit seinem neuen Begegnungsraum „Cafele“ und dem „legendären BASE-Jugendkeller“, den Herrn Baral 2002 in seiner Praktikumszeit mit Jugendlichen initiiert hat.
Diakon Baral dazu: „Wir wollen das Haus wieder öffnen für die Bürger und Schüler der Stadt, es soll Raum sein für Begegnung, Zeit zum Durchatmen und mal Pause zu machen.“ Gerne darf man bei Herrn Baral zu einem Kaffee oder Tee vorbei schauen, er ist meist von 8.00 bis 12.00 Uhr im Büro und möchte sich gerne für einzelne Zeit nehmen.
Herr Baral und seine Frau Eva Baral, nun als Klassenlehrerin in der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule angestellt, haben bisher in Göppingen gewohnt. Dort war Herr Baral in der vielfältigen meist kirchlich diakonischen Api-Bezirksarbeit tätig mit Bibelstunden, Hauskreisen, besonderen Gottesdiensten, Themen- bzw. Eheabenden, Glaubenskursen, offener Arbeit mit Frühstücks- und Film-Café, u.a. an sozial Benachteiligten und einigen Flüchtlingen. Auch beim Stadtfest und Rosenplatzfest sowie in der Evangelischen Allianz und dem Arbeitskreis Christlicher Kirchen beteiligte man sich bzw. übernahm man Verantwortung.
Herr Baral wuchs in Öschelbronn bei Pforzheim mit 4 Geschwistern auf einem Bauernhof auf und hat in seiner Konfirmandenzeit zum christlichen Glauben gefunden. Deswegen brachte er sich schon sehr früh in der Kinder- und Jugendarbeit und in der Kirchengemeinde ein. Er erlernte den Beruf des Werkzeugmachers und arbeitete später noch in der Produktion und im Einkauf (1988-1998). Dann studierte er nochmals Theologie und Gemeindepädagogik am Theologischen Seminar Adelshofen (1998-2002) und wurde als Landesbeauftragter für Jugendarbeit (in ganz Württemberg) bei den Apis angestellt (2003-2009), bevor er dann in die Bezirksarbeit nach Göppingen wechselte (2009-2016).
Die Apis (vgl. www.die-apis.de, der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg, ein freies Werk innerhalb der Evang. Landeskirche) wollen Bibelbeweger, Heimatgeber und Hoffnungsträger in Württemberg sein und arbeiten an ca. 500 Orten ergänzend zur Evangelischen Landeskirche in vielen diakonischen sowie kirchlichen und sozialen Projekten, in der Kinder-Jugend-Arbeit, mit zahlreichen Angebote im Musikbereich, Seniorenarbeit, verschiedene Freizeiten, u.a. auch für Menschen mit Behinderungen, Singles, Familien, Alleinerziehende, Bauern, uvam. Das Haus der Apis, der Schönblick in Schwäbisch Gmünd, dem Christlichen Gästezentrum Württemberg, feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen.



